Indien-Projektreise mit der
Andheri-Hilfe Bonn e.V.
vom 10.-24.Oktober 2009
Vom 10.-24.Oktober 2009 reist eine kleine Gruppe nach Indien und besucht einige Projekte. Die Teilnehmer erhalten einen tiefen Einblick in die Arbeit der Hilfsorganisation und in das Leben der Menschen.
Es sind noch wenige Plätze frei !
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Informationen zur Andheri-Hilfe Bonn e.V.
![]() Andheri-Hilfe Bonn e.V. |
Die Andheri-Hilfe Bonn ist eine freie, unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist aus einer Privatinitiative für notleidende Kinder in Andheri bei Bombay entstanden und arbeitet seit 1967 als gemeinnütziger Verein.
Durch zurzeit ca. 150 Projekt- und Programmförderungen in Indien und Bangladesch trägt die Andheri-Hilfe dort zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der ärmsten Bevölkerungsgruppen bei. Die Schwerpunkte unserer Förderung liegen in den Bereichen Sozialarbeit, Bildungs- und Gesundheitswesen sowie landwirtschaftliche und dörfliche Entwicklung leisten wir 'Hilfe zur Selbsthilfe', um keine neuen Abhängigkeiten aufzubauen oder alte aufrechtzuerhalten.
Reisebeschreibung:
| 1. Tag (Samstag, 10.10.2009)Flug mit Lufthansa ab Frankfurt mit Flug LH 758 um 11.00 Uhr. Ankunft in Chennai um 23.45 Uhr (Ortszeit). Sie werden am Flughafen abgeholt und zum Hotel gefahren, wo bereits Ihre Zimmer für Sie bereit stehen. Erholen Sie sich ein paar Stunden, bevor Ihr Programm beginnt.
Erste Übernachtung in Chennai.
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2. Tag (Sonntag, 11.10.2009)
Sie verbringen den Tag in Chennai, können am Morgen entspannt mit einem späten Frühstück im Hotel starten und sich so an die Zeitumstellung gewöhnen. Anschließend haben Sie die Möglichkeit zum Einkaufen und Sightseeing mit einem Stadtführer. Lernen Sie die Schönheiten dieser Stadt am Golf von Bengalen kennen.
Chennai ist eine lang gestreckte Hafenstadt an der Südostküste und mit mehr als 6 Millionen Einwohnern Indiens viertgrößte Stadt. Es ist eine der wichtigsten Metropolen Indiens sowie die Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu. Der Name wurde 1996 in Chennai geändert; der ältere Name Madras wird immer noch viel verwendet. Die Stadt war ein wichtiges Zentrum des Britischen Empires in Indien. Der Facettenreichtum und das reiche Kulturerbe Chennais sind weltbekannt.
| Der Kapaleeshwarar Kovil Tempel steht im Stadtbezirk Mylapore und beherbergt das göttliche Ehepaar Kapaleeswarar (Shiva) und Karpagambal (Parvati).
Zweite Übernachtung in Chennai. |
3. Tag (Montag, 12.10.2009)
Der erste Projektbesuch steht auf dem Programm: In den Slums von Chennai arbeitet unsere Partnerin, Frau Renuka, speziell mit Frauen, die als Hausangestellte arbeiten. Sie werden extrem ausgebeutet und haben normalerweise keinerlei Chance, sich zu wehren. Unsere Partnerin hat diese Frauen zunächst unterstützt, sich in Gruppen zu organisieren. Schließlich ist es ihr sogar gelungen, eine Hausangestellten-Gewerkschaft aufzubauen, die diesen Frauen Möglichkeiten z.B. der Nutzung staatlicher Versicherungsprogramme bietet.
Sie werden diese Frauen persönlich treffen und direkt von ihnen Näheres über ihre Lebensumstände und darüber erfahren, was sich für sie durch unser Projekt verändert hat. Einige von ihnen werden Ihnen die Kleinprojekte vorstellen, die sie mit unserer Starthilfe aufgebaut haben. Auch ein Treffen mit den Töchtern dieser Hausangestellten ist geplant: junge Mädchen, die vormals keinerlei Chance auf Schule und Ausbildung hatten, die heute selbstbewusst und voller Freude ihre Talente entfalten.
| Unsere Partnerin Frau Renuka (Mitte, mit roten Punkt auf der Stirn) im Kreise der Hausangestellten und ihrer Töchter.
Dritte Übernachtung in Chennai.
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4. Tag (Dienstag, 13.10.2009)
Der zweite Projektbesuch in Chennai führt uns zu Mr. Paul Sunder Singh. Auch er arbeitet in den Slums dieser Millionenstadt. In seinem Straßenkinderzentrum „Karunalaya“ gibt er Straßenjungen eine Anlaufstelle: Hier können sie in Ruhe und Sicherheit überlegen, wie sie ihr Leben weiter gestalten wollen. Gleichzeitig arbeitet Mr. Paul mit den Familien, die auf den Straßen dieser Millionenstadt leben, die nicht einmal eine Slumhütte ihr eigen nennen. Ihnen zu menschenwürdigen Lebensbedingungen zu verhelfen und ihren Kindern eine Zukunftsperspektive zu geben, das ist das große Anliegen von Mr. Paul Sunder Singh und seinem Team.
| Leben auf den Straßen von Chennai
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| Straßenkinder im Karunalaya-Straßenkinderzentrum: Im Pantomimespiel zeigen sie, dass das Leben niemals nur schwarz oder weiß ist, sondern beide Seiten hat. Und sie machen sich selbst Mut: „Your life is in your hand!“ Dein Leben ist in deiner Hand: Mach was draus!
Vierte Übernachtung in Chennai. |
5. Tag (Mittwoch, 14.10.2009)
Heute lernen Sie unsere Arbeit in den Steinbrüchen nahe Chennai kennen. Die Lebensbedingungen dort sind menschenunwürdig: Alles ist mit dichtem Staub bedeckt, der Lärm der großen Maschinen erfüllt die Luft. Einen großen Berg Steine mit einem schweren Hammer zu zerkleinern, das ist die tägliche Schufterei insbesondere der Frauen – bis vor wenigen Jahren auch der Kinder. Unter Partner, Herr Murali und seine Kollegen von der Organisation Cholai leisten hier großartige Arbeit: Im Rahmen unseres Projektes wurden für die kleinen Kinder Kindergärten eingerichtet. Dank intensiver Förderung gehen die älteren heute zur Schule. Die Jugendlichen haben heute Ausbildungsmöglichkeiten und erhalten Hilfestellung bei der Arbeitssuche oder auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die Frauen haben sich in Selbsthilfegruppen organisiert. Sie sparen jetzt z.B. regelmäßig kleine Beträge und sind damit in der Regenzeit, wenn keine Arbeit im Steinbruch möglich ist, nicht mehr auf die „Großzügigkeit“ der Arbeitgeber (Kredite zu Wucherzinsen!) angewiesen.
| So wuchsen bis vor wenigen Jahren alle Kinder in den Steinbrüchen auf. |
| Heute besuchen sie einen Kindergarten, gehen später zur Schule.
Fünfte Übernachtung in Chennai |
6. Tag (Donnerstag, 15.10.2009)
Den Vormittag über können Sie ein wenig im Hotel entspannen. Viele Eindrücke werden schon zu verarbeiten sein. Am Mittag geht unser Flug Richtung Südwesten, nach Madurai. Vom Flughafen geht es zunächst zum Hotel. Am Nachmittag ist dann Zeit zum Besuch des berühmten Tempels.
| Madurai ist mit „nur“ 1,1 Mio. Einwohnern die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Tamil Nadu. Sie teilt sich in die Altstadt am südlichen und die während der Kolonialzeit entstandene Neustadt am nördlichen Ufer des Vaigai-Flusses. Den Mittelpunkt der Altstadt und die wichtigste Sehenswürdigkeit Madurais ist der große Minakshi-Tempel. Der im wesentlichen im 15.-17. Jahrhundert erbaute Tempel gehört zu den herausragendsten Beispielen der dravidischen Tempelarchitektur.
Der Südgopuram (Torturm) des Minakshi-Tempels. |
7. Tag (16. Oktober 2009)
Heute lernen Sie eines der von uns geförderten Projekte im Umkreis von Madurai kennen, durchgeführt von unserem Partner Mr. Joseph Vincent und seiner Organisation ARD (Association for Rural Development):
Im Umkreis von Madurai ist die Rate der Mädchentötungen extrem hoch: Wer es sich leisten kann, lässt so früh wie möglich per Ultraschall das Geschlecht des Fötus bestimmen. 99 % der Abtreibungen betreffen Mädchen. Die armen Frauen in den Dörfern haben diese Möglichkeit nicht. Hier ist es weit verbreite Praxis, Mädchen gleich nach der Geburt zu töten – jeder weiß davon, aber niemand spricht darüber. Hintergrund dieser grausamen Praxis ist, dass ein Mädchen später gegen hohe Mitgiftzahlungen verheiratet werden muss. Mehrere Töchter bedeuten deshalb häufig den Ruin der Eltern. Außerdem gehört ein Mädchen nach der Heirat zur Familie des Ehepartners – die Sorge um die Eltern im Alter obliegt den Söhnen (eine Rentenversicherung gibt es nicht).
Mit großem Engagement des Partners und intensiver und gleichzeitig sensibler Arbeit in den Dörfern, vor allem mit den Frauen, konnte diese entsetzliche Praxis weitgehend beendet werden. Heute werden auch Mädchen willkommen geheißen.
| Mädchen und Jungen – heute wieder in ähnlicher Zahl in den Dörfern sichtbar!
Auch Mädchen dürfen leben – und sogar zur Schule gehen!
Übernachtung in Madurai. |
8. Tag (17. Oktober 2009)
Der Besuch des „Golden Heart Zentrum“ steht auf dem Programm: Dieses Zentrum, geleitet von Herrn Jayabalan von der Madurai Social Service Society, bietet jedes Jahr Berufsausbildungsmöglichkeiten für 40 Mädchen und 60 Jungen aus armen Familien an: als Schweißer und Mechaniker, als Schneiderin oder Sekretärin. Mit einer solch’ soliden Ausbildung haben sie die besten Chancen, anschließend eine Arbeitsstelle zu finden. Viele von ihnen entscheiden sich auch für die Selbständigkeit: eine kleine Nähstube oder eine Werkstatt. Auch auf diesem Weg werden sie vom Partner begleitet.
Das Zentrum finanziell vollständig von unserer Hilfe unabhängig zu machen, das ist die derzeitige große Herausforderung, der sich der Partner stellt.
| Handwerkliche Ausbildung – angepasst an den Bedarf in der ländlichen Region – schafft die beste Voraussetzung für einen Arbeitsplatz oder schafft die Basis für den Weg in die Selbständigkeit.
Übernachtung in Madurai. |
Am Nachmittag/Abend treffen wir noch einmal unseren Partner Mr. Joseph Vincent von ARD. Er nimmt sich – neben dem Thema „Mädchentötung“ noch anderer „heißer Eisen“ an: In 60 Slums von Madurai arbeitet er zum Thema HIV/AIDS. Es geht um Aufklärung über die Infektionswege und auch um Behandlungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass HIV-positive Menschen nicht länger diskriminiert und von Familie und Gesellschaft ausgeschlossen werden. Infizierte Kinder werden dabei unterstützt, zur Schule zu gehen und für Erwachsene, denen niemand Arbeit geben will, geht es um Schaffung von Einkommensmöglichkeiten.
Zwei Frauen, von ihren Ehemännern, die viel als LKW-Fahrer unterwegs sind, mit HIV infiziert. Auch das kleine Mädchen ist HIV positiv. „Als die Familie davon erfuhr, hat man mir nahe gelegt, ich solle mich umbringen – ich sei eine Schande für die Familie“, so die eine von ihnen.
Übernachtung in Madurai.
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9. Tag (18. Oktober 2009)
Ein Tag „Verschnaufpause“ in Madurai! Sie haben so viel gesehen und erlebt in den letzten Tagen, dass dieser Tag ohne vorgegebenes Programm ganz wertvoll sein wird. Entscheiden Sie selbst, was Ihnen gut tut: Einfach im Hotel entspannen, einen kleinen Bummel durch die Stadt machen, ...
Übernachtung in Madurai.
10. Tag (19. Oktober 2009)
Heute starten wir schon früh zum Flughafen: Um 8.00 Uhr geht es Richtung Norden, nach Pune. Dort werden wir von unserem Partner WOTR (Watershed Organisation Trust) abgeholt und es geht gleich weiter nach Ahmednagar. Am Nachmittag kommen Sie einfach erst einmal in Ruhe in Ihrem Hotel an.
Übernachtung in Ahmednagar.
11. Tag (20. Oktober 2009)
An diesem Tag haben Sie Gelegenheit, die Arbeit von WOTR mit den Frauen in der Region kennen zu lernen. Lassen Sie sich von den Frauen selbst berichten von ihrer Situation, von ihrer Arbeit in den Frauengruppen und davon, was diese Arbeit für sie bedeutet, was sich konkret in ihrem Leben verändert hat.
| „Gemeinsam sind wir stark!“, das ist die Erfahrung unzähliger Frauen, die früher nur Diskriminierung und Ausbeutung kannten. Diese Frauen werden zu den wichtigsten Trägerinnen des Entwicklungsprozesses.
Wir übernachten ein zweites Mal in Ahmednagar. |
| 12. Tag (21. Oktober 2009)Am Morgen starten wir nach Darewadi, zum Ausbildungszentrum von WOTR. Ein schweizer Jesuit, Pater Bacher, hat hier vor ca. 50 Jahren mit der Arbeit begonnen. Auf die Frage, wieso gerade hier: „Hier war es so extrem trocken, die Bedingungen für landwirtschaftliche Nutzung – und damit für das Überleben der Menschen – waren so extrem schlecht, dass ich beweisen wollte: Genau hier können wir wieder Lebensmöglichkeiten schaffen. Und wenn wir das hier können, dann ist es überall möglich!“ Am Nachmittag und Abend erhalten Sie bereits einen ersten Einblick in die Aktivitäten: An Hand von Fotos können Sie sehen, wie unwirtlich diese Gegend vor Beginn der Arbeit von WOTR aussah. In Natura können Sie sehen, welch’ grüne „Oase“ daraus geworden ist. Wir übernachten zweimal in diesem Trainingszentrum, welches von WOTR liebevoll „Million Star Hotel“ genannt wird, weil es ganz abgelegen und ruhig im ländlichen Gebiet liegt, so dass man wirklich Millionen von Sternen in der Nacht bewundern kann. Das Haus ist sauber, aber sehr einfach. Zum Teil gibt es nur „indische“ Toiletten und nicht jedes Zimmer verfügt über eigenes WC und Dusche.
Voller Stolz zeigt diese Frau ihre Ernte: Vor Beginn des „Watershed Management“-Projekts war ihr Feld wertlos. Nichts wuchs. Sie mussten jedes Jahr monatelang auf der Suche nach Arbeit migrieren. Das Projekt hat ihnen ermöglichst, wieder in die Heimat zurückzukehren. Heute ernten sie Erdnüsse, Chilis und vieles mehr.
Übernachtung in Darewadi.
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13. Tag (22. Oktober 2009) und 14. Tag (23. Oktober 2009)
An diesen beiden Tagen werden Sie weitere Aktivitäten von WOTR in der Region kennen lernen. Es geht immer wieder um die Themen
- Ressourcenschutz – dazu gehören auch die erneuerbaren Energien
- Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts
- Biologische Landwirtschaft
Wir werden uns in zwei Kleingruppen aufteilen und unterschiedliche Dörfer besuchen. Es besteht (für einige Gruppenmitglieder) das Angebot, eine Nacht (statt im Darewadi-Trainingszentrum) in einem der Dörfer zu verbringen, und so das Dorfleben noch intensiver kennen zu lernen. (Entscheidung kann vor Ort getroffen werden.) So können wir am 23. Oktober – zum Mittagessen werden wir alle im Darewadi-Trainingszentrum zurück sein – unsere Erfahrungen austauschen.
Der Nachmittag dient dann der Erholung in Darewadi – ganz wichtig, denn am Abend (gegen 18.00 Uhr) treten wir von dort die Heimreise an: Etwa 5-6 Stunden Autofahrt nach Mumbai liegen vor uns.
15. Tag (24. Oktober 2009)
Am frühen Morgen (02.50 Uhr) startet unser Lufthansa-Flug von Mumbai zurück nach Frankfurt. Ankunft dort: 07.50 Uhr.
Leistungen:
- Flug Frankfurt – Chennai und Mumbai – Frankfurt mit Lufthansa, economy
- Inlandsflüge Chennai – Madurai und Madurai – Pune
- Alle Transfers Flughafen – Hotels – Flughafen (mit Begleitperson)
- Alle lokalen Transporte im Bus oder in Autos/Jeeps
- 9 Hotelübernachtungen in Hotels im Standard wie z.B. das Royal Regency in Chennai oder das GRT Regency in Madurai (mit Dusche/WC)
- 2 Hotelübernachtungen in Ahmednagar (mit Dusche/WC)
- 2 Übernachtungen im WOTR-Training Centre in Darewadi (bzw. 1 Nacht dort, 1 Nacht in einem Gästehaus in einem Dorf) (nur teilweise mit eigener Dusche/WC)
- Begleitung durch August Ilg, Andheri-Hilfe (von und bis Frankfurt)
- Stadtführung in Chennai (11.10., halbtags) und in Madurai (15.10., halbtags), in englischer Sprache
- Frühstück, Mittagsverpflegung (einfaches Mittagessen im Projekt oder Lunchpaket; kein Mittagessen am 19.10.09), Abendessen
- Täglich 3 Liter Mineralwasser, Snacks und Obst für unterwegs
- Vorbereitungstreffen bei der Andheri-Hilfe Bonn (ohne Anreise)
- Steuern und Gebühren der Flüge (Eventuelle Flugpreiserhöhungen aufgrund von Kerosinzuschlägen bis kurz vor Abreise werden an die Kunden weiter gegeben, wir bitten um Verständnis)
- Sicherungsschein
Die Übernachtungen verstehen sich jeweils im Zweibett-Zimmer. Gegen Aufpreis kann ein Einzelzimmer gebucht werden.
Nicht im Preis enthalten:
- Visum (ca. 80 Euro)
- Anreisekosten zum Flughafen Frankfurt und zurück
- Getränke (abgesehen von 3 Liter Wasser/Tag), Trinkgelder, Souvenirs, Telefon etc.
- Eintrittsgelder
- Reiserücktrittsversicherung
Flug mit Lufthansa:
Hinflug LH 758 Samstag, 10.10.2009 ab Frankfurt: 11.00 Uhr - an Chennai 23.45 Uhr
Rückflug LH 757 Samstag, 24.10.2009 ab Mumbai: 02.50 Uhr - an Frankfurt 07.50 Uhr
Zeitverschiebung gegenüber MEZ: + 4,5 Stunden (Sommerzeit + 3,5 Stunden)
Zubringerflüge mit der Lufthansa nach und von Frankfurt können dazu gebucht werden.
Der Aufpreis liegt lediglich in den zusätzlich anfallenden Steuern und Gebühren, z.B. ab/bis Berlin + 150,- €
Rail&Fly kann ebenfalls dazu gebucht werden, das Zug-zum-Ticket kostet 75,- € ,
gültig auf allen Zügen der 2.Klasse innerhalb Deutschlands zum/ab Flughafen Frankfurt
Preise:
2.395 Euro pro Person im Doppelzimmer
Einzelzimmer-Zuschlag: 280 Euro
Mindestteilnehmerzahl: 13 Personen, maximal 15 Personen
(zzgl. Reiseleitung)
Bitte beachten Sie:
- Die Projektbesuche und die Übernachtungen im Projekt werden direkt von der Andheri-Hilfe Bonn organisiert. Seitens der Andheri-Hilfe wird Herr August Ilg die Reise ab und bis Frankfurt begleiten. Zudem wird der südindische Koordinator der Andheri-Hilfe, Herr Santiago, die Gruppe in Chennai und Madras begleiten. Den zweiten Teil der Reise (Ahmednagar und Darewadi) werden erfahrene Mitarbeiter von WOTR begleiten. Für diese Leistungen kann Bestminute-Travel keine Garantie übernehmen.
- Änderungen im Reiseverlauf behält sich der Veranstalter vor.
- Die Teilnahme am Vorbereitungstreffen, das von der Andheri-Hilfe Bonn organisiert wird und mit welchem keine weiteren Kosten verbunden sind, ist bei Buchung der Reise obligatorisch.
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- Wir empfehlen allen Teilnehmern den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Die Kosten der einfachen Reiserücktrittsvers. mit Selbstbehalt liegen bei ca. 60,- € pro Person bei Buchung eines 2-Bett-Zimmers. (Sonderpreis bei mind. 10 Personen).
- Bitte prüfen Sie Ihre Auslandskrankenversicherung. Der Schutz sollte ausreichend vorhanden sein. Gerne beraten wir Sie und
- schließen eine zusätzliche Versicherung für Sie ab.
- Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, Polio evtl. Pertussis und Hepatitis A
- Für Reisen nach Indien ist ein noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass und ein Visum erforderlich.
Visum:
Wir senden Ihnen mit der Reiseanmeldung das Antragsformular sowie alle weiteren Informationen zum Visum zu. Die Bearbeitung beträgt in der Regel zwei Wochen, der Antrag, Pass und Foto sollten spätestens 4 Wochen vor Abreise bei uns eingereicht werden. Das Visum gilt ab Ausstellungsdatum für 6 Monate.
Verlängerungsprogramm:
Sollten Sie nach der Projektreise Ihren Aufenthalt in Indien verlängern wollen, sprechen Sie uns an.
Bestminute-Travel berät Sie gerne und macht Ihnen ein Angebot nach Ihren Wünschen.
Beratung und Buchung:
Fragen zum Inhalt der Reise – bitte an die Andheri Hilfe Bonn e.V.
Elvira Greiner
Mackestr. 53, 53119 Bonn
Tel 0228 680429
Fax 0228 680424
elvira.greiner(at)andheri-hilfe.org
Ihre Anmeldung sowie organisatorische Fragen zur Reise – bitte an Bestminute-Travel
Nicole Karnetzky
Martin-Luther-Str. 1, 76229 Karlsruhe
Tel 0721 48488 21
Fax 0721 48488 44
nicole(at)bestminutetravel.com
Bitte senden Sie und das ausgefüllte Anmeldeformular zu oder melden sich hier auf der Seite an (siehe unten).
Sie erhalten dann von uns eine Reiseanmeldung mit allen erforderlichen Infos und Daten die Sie dann noch mal unterschrieben an uns zurück senden und sich damit fest anmelden.
Hier finden Sie die Reisebeschreibung mit Anmeldeformular.
Bitte beachten dass nur noch begrenzt Plätze frei sind.
Bei Buchung ist eine sofortige Anzahlung von 50% erforderlich.
Die Restzahlung ist dann bitte bis 3 Wochen vor Abreise zu begleichen.
Buchung und Zahlung erfolgt über Bestminute-Travel in Karlsruhe.
Stornobedingungen:
Nach Anmeldung: 20%
Ab 45 Tage vor Abreise: 50%
Ab 21 Tage vor Abreise: 100%
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Die Früchte eines "Küchengartens" Küchengärten sind ein Bestandteil der Ressourcenschutz-Projekte, bei denen erodierte Landschaften wiederbelebt werden. Vorrangiges Ziel bei diesen Projekten ist neben der Renaturierung der Landschaften immer die nachhaltige Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen. |















