Reisebericht, Tagebuch, Fotoarbeiten
zur Fotoreise nach Marokko 2010


 

Die Reise fand vom 08.-15.11.2010 statt. Der begleitende Fotograf war Wolfgang Seelig. 2011 wird wieder eine Reise nach Marokko statt finden, auf vielfachen Wunsch nun nach Südmarokko.

 

Viel Spaß beim Betrachten der schönen Fotoarbeiten und beim Lesen der Rückmeldungen sowie dem spannenden Tagebuch.

 


Die Reise war für alle Teilnehmer ein tolles Erlebnis.

 

Folgende Bilder:

Copyright © Wolfgang Seelig 2010, A.M-Grenu, Christian D., E.R.-Walker

 









Weitere Fotoarbeiten der Teilnehmer der Fotoreise nach Marokko 2010 sehen sie hier:











 

Während der Reise wurde Tagebuch geführt. Jeder Teilnehmer hat dazu einen Beitrag oder sogar mehrere geleistet. Das liest sich sehr spannend und sehr informativ. Toll! Vielen Dank!

 

Die Route:

Marrakech - Fahrt durch den Hohen Atlas - Stausee Lalla Tekrkoust - zu Gast in den Bergen - Essaouira - Strand und Meer - Marrakech

 

Download vom Tagebuch als PDF

 


Die Reise fand mit 7 Teilnehmern, dem Fotografen, einem Reiseleiter und einem Fahrer statt.

 

Samstag, 06.11.2010

Eine kalte, regnerische Woche ist für Deutschland angesagt – und wir fliegen nach Marokko. Der frühe Flug um 6.30 Uhr und Rückenwind bringen uns bis 9.00 Uhr Ortszeit nach Marrakesch.

Die Fahrt in den Riad Bahia Salam zeigt gleich etwas von der Hektik aber auch der Lebendigkeit dieser Großstadt. Omar, unser Reiseleiter, hat uns beim Begrüßungstee mit ersten Informationen versorgt. Bis zu einer ersten Stadtführung gehen wir noch bei Oskar´s essen, aber schon auf dem Weg dorthin zieht es uns zuerst auf den Jemaa el Fna, Marrakeschs ehemaligen Hinrichtungsplatz, der heute die Attraktion der Stadt ist. Schon jetzt am Vormittag ist der große Platz gefüllt mit Musikern, Hennamalerinnen, Gauklern, aber auch Schreibern, die für Analphabeten Briefe aufsetzen. 14.30 Uhr erwartet uns unser Führer zu einem ersten Stadtrundgang zu den Sadier-Gräbern und dem ehemaligen Bahii-Palast. Jedoch auch der Weg ist ein Ziel. In der Mella, dem jüdischen Stadtviertel, locken Straßenszenen mit orientalischem Flair. Zurück geht es zum Jemaa el Fna und dort hoch auf eine der vielen Dachterrassen, die jetzt zum Sonnenuntergang sehr gut besucht sind. Unten brodelt der Platz. Die Trommeln und Tschemben kämpfen gegen die Hupen der Mopedfahrer und die Stimmen der Marktschreier. Wasserverkäufer lassen sich mit ihren bunten Kostümen für ein Bagschisch ablichten, Märchenerzähler scharen Massen um sich aber auch halblebige Schlangen und Berberaffen werden als Attraktion angeboten. Über all dies Treiben ziehen die Rauchschwaden der Garküchen, die immer mehr den Platz erhellen. Nach Übersichtsaufnahmen vom Platz sind wir nun mittendrin. Helle Glühbirnen beleuchten weißgekitteltes Garküchenpersonal, das vielfältige Angebot und die Rauchfahnen. Die Auswahl reicht von Salaten, frittierten Meeresfrüchten und Fisch bis hin zu Schafsköpfen. An langen Tischen auf mittlerweile sogar gepolsterten Bänken nehmen sowohl Marokkaner als auch Touristen ihr Abendessen zu sich, das mit Backwerk endet, das „fliegende Konditoren“ durch die Gassen schieben. Wir essen in unserem Riad, keine 10 min vom Jemaa el Fna entfernt, um danach alle früh nach diesem langen, aber schon sehr ereignisreichen Tag ins Bett zu fallen.

 

Wolfgang Seelig

 

Sonntag, 07.11.2010

8.00 Uhr morgens, Wolfgang, unser Fotograph en chef wartet pflichtbewusst am Frühstückstisch, doch nach dem anstrengenden Anreisetag will erst mal keiner so recht raus. Doch peu à peu trudeln alle ein und wir genießen den Morgen über den Dächern von Marrakesch bei frisch gepresstem Orangensaft und süßen Crêpes – und das Anfang November.

Wie fotografiert man einen leeren Hof, ohne das er leer aussieht?

Das Palais Bahia, die erste Station unseres heutigen Stadtrundgangs, hat noch ganz andere Herausforderungen für uns parat: gleisendes Licht und schwarze Schatten, verspiegelte Höfe, üppige Vegetation, Lichtspiele auf gekalkten Wänden – wunderschön, aber bis wir die Eindrücke mit der Kamera einfangen können, wie wir sie sehen, wird es noch ein paar zehntausend Bilder brauchen…

Später teilt sich die Gruppe: Einige besuchen mit Omar, unserem Guide und dem Stadtführer die berühmte Koranschule nebst Museum, wir gehen auf Bilderjagd durch die Soukes und machen fette Beute. Dösende Verkäufer, kreischende Frauen, spielende Kinder: bei manchen Motiven muss man schnell sein und wir zeigen stolz die Displays herum, wenn uns ein solcher Schnappschuss geglückt ist. Anderes kann (und sollte) man kontemplativer angehen: heute fotografieren wir Gläser, Spiegel, Flaschen oder eine Fotowand zig Mal in unterschiedlichen Einstellungen, bis das Bild „stimmt“.

Danach wären wir reif für eine Stärkung, und finden sie, nachdem auch die Museumsfans auftauchen, im Riad Omar. Sehr gepflegte Dachterrasse mit viel Grün, leckeres Essen, plüschige Sofas – ein angenehmer Rahmen um für das Nachmittagsprogramm neue Kräfte zu sammeln. Es besteht aus einem Stopp an der Koutoubia-Moschee und vor allem aus einem wunderschönen Spaziergang durch die Majorelles-Gärten. Obwohl die Sonne schon tief stand, hatten wir ein wunderbar weiches Licht für neue fotografische Experimente: habe ich mich je so intensiv mit Blumentöpfen befasst?

 

Andrea

 

Montag, 8.11.2010

Ein langer Tag mit vielen neuen Eindrücken neigt sich dem Ende entgegen und die Tagesnotizen stehen an…

Nach dem Frühstück in unserem Riad in Marrakesch brechen wir auf zu den Menara-Gärten, um das weltbekannte Postkartenbild mit dem See und dem Atlas-Gebirge im Hintergrund nachzustellen. Da sich aber der Atlas nicht zeigt, ist unsere Kreativität als Fotografen gefordert, trotzdem interessante Bilder abzulichten; Also Gelegenheit, die Motivprogramme der Kamera, aber auch unterschiedliche Perspektiven auszuprobieren.

Dann geht es mit dem Geländewagen weiter in Richtung Atlas-Gebirge. Bei mehreren Fotostopps gibt uns Wolfgang wertvolle Tipps zur Bildgestaltung und Kameratechnik. Wir fotografieren Land und Leute; und Kamele!

Nach einiger Fahrt mit beeindruckenden Aussichten von den Höhen des Atlas-Gebirges erreichen wir Asui, wo wir in einem einfachen Straßenlokal inmitten der Männer von Asui ein einfaches aber sehr gutes Mittagessen einnehmen.

Kurz darauf erreichen wir schon den Ksar Shama, eine luxuriöse Unterkunft in den Bergen, von wo aus wir gleich einen weiteren Foto-Spaziergang starten.

Am Abend haben wir dann Gelegenheit, die Ergebnisse unserer bisherigen Fotografiererei zu begutachten und zu diskutieren. Wolfgang gibt uns wieder Tipps und Anregungen. Nach dem gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag gemütlich ausklingen.

P.S.: So viele Eindrücke in den ersten drei Tagen! Und dann noch die intensive Beschäftigung mit der Fototechnik! Das ist herausfordernd, macht aber auch sehr viel Spaß. Ich freue mich auf die nächsten Tage!

 

Georg

 

Dienstag, 09.11.2010

Am Morgen blicken wir von unserem Hotelbungalow in grauen Nebel. So freuen wir uns, dass wir gestern noch eine so schöne Abendstimmung genießen konnten. Doch kaum als die Sonne über den Bergkamm hervor lugt, löst sich der Nebel auf, und es gibt wieder einen prächtigen Tag. Nach dem Frühstück bleibt uns noch Zeit, um durch den wunderschönen Hotelpark zu spazieren und von der Dachterrasse in die Berge und auf den Hohen Atlas zu blicken.

Über Asui fahren wir den Fluss entlang in Richtung Marrakesch. Als die Straße hoch am Hang eine Talschlucht passiert, finden unsere Fahrer zwei Ausweichstellen hart am Rand der steilen Talflanke, um uns Fotos eines Bergdorfs und der wilden Schluchtszenerie zu ermöglichen. Auch weiter draußen legen wir nochmals einen Fotostopp ein. Unterwegs haben wir das Glück den großen Wochenmarkt anzutreffen. Zuerst möchte uns der „strenge“ Geruch des Fleischmarkts von einem Rundgang abhalten, doch dahinter finden wir einen weitläufigen Markt vor, in dem es alles für die ländliche Bevölkerung gibt. Und für uns viele Fotomotive!

Unsere Fahrt führt bis zum Stadtrand von Marrakesch und weiter nach Westen zu unserem heutigen Ziel. Im Süden sehen wir nochmals die Kelle des Hohen Atlas mit ihren schneebedeckten Spitzen. Kleine landwirtschaftliche Anwesen zeigen, dass das in dieser Jahreszeit karg daliegende Land bewirtschaftet wird. Unterwegs machen wir halt bei einer Kooperative, in der die Nüsse der Arganebäume von Frauen in mühsamer Handarbeit geöffnet werden, um daraus das wertvolle Arganeöl zu gewinnen. Von einer Anhöhe können wir über das Meer und die Stadt Essaouira blicken, die gerade aus einer Lücke der inzwischen aufgezogenen Wolkendecke von einigen Sonnenstrahlen beleuchtet wird.

In der Stadt angekommen, geht es durch verwinkelte Gassen zu unseren Unterkünften. Für diese Nacht werden wir in zwei Riads verteilt – das Zimmer, das meine Frau und ich im Riad Baledin erhalten, ist fantasievoll mit Zeugnissen marokkanischer Handwerkskunst ausgestattet. Am Abend essen wir in einem ausgezeichneten Altstadtrestaurant mit ansprechendem Ambiente.

 

Christian

 

Mittwoch, 10.11.2010

Der Morgen beginnt mit dem Kreischen der Möwen und dem Ruf des Muezzins, der sogar recht melodisch klingt. Der Himmel ist tief blau. Ich genieße das Frühstück auf der Dachterrasse des Rempan Hotels, ein fantastischer Rundumblick über die Medina von Essaouira. Das Kuchenstück stibitzt eine der vielen Möwen die den Morgen uns begleiten. Der Rest der Gruppe bezieht die Zimmer im Hotel, die lokale Stadtführerin geht mit uns noch einmal auf die nördliche Bastion, wie schon die Tage davor ist das Interesse an den Erklärungen sehr mäßig, jeder ist beschäftigt Fotomotive zu finden. Der Himmel bewölkt sich und nach kurzer Zeit fängt es an zu nieseln, zeitweise richtig zu regnen, wir gehen über den großen Platz auf der Avenue de l’Istiglal durch kleine Gassen mit kleinen Handwerksbetrieben, die Schneider usw. zu einer Initiative der Stadt. Dort werden Kinder ab 9 Jahre in verschiedene Handwerke eingewiesen. Vier Stunden pro Tag, haben aber weiter Unterricht. Das sieht doch trotz aller Beteuerungen nach öffentlicher Kinderarbeit aus. Wir passieren einen kleinen Fischmarkt und machen uns bei inzwischen fast blauem Himmel zum Essen am Hafen auf. Ein einfaches, sauberes Restaurant im Freien, die verschiedenen Fische, Krebstiere, Schrimps und Tintenfische werden direkt neben uns gegrillt und schmecken hervorragend.

Danach trennt sich die Gruppe. Wir gehen Richtung Hafen, genießen dort ein Glas Wein nach der üppigen Fischmahlzeit und versuchen die farbigen Eindrücke der Fischerboote und das Entladen der Fischkutter festzuhalten. Die Stimmung ist wie schon die ganze Reise ruhig und friedlich.

Abendessen in einem Restaurant mitten in der Medina mit Fischsuppe, Couscous Marocain mit Würstel und Rindfleisch. Nachtisch: Melone. Das Abendessen wird wie bisher üblich mit Wein, heute Rosé aus Marokko abgerundet.

Wir machen noch einen Spaziergang zuerst an der Stadtmauer entlang, kommen mehr und mehr in dunkle Gassen und zu zerfallenen Häusern. Mir wird unheimlich das erinnert mich an die Warnung abends nicht ins jüdische Viertel zu gehen. Rückweg über die Hauptstraße die völlig verändert aussieht mit den geschlossenen Läden und nur noch wenigen Leuten auf der Straße.

Es ist schön müde, zufrieden in ein angenehmes Hotel zu kommen mit der Vorfreude auf den nächsten Tag.

 

Elisabeth

 

Donnerstag, 11.11.2010

Da wir heute einen Ruhetag haben, beginnt das Programm gemächlich um 11 Uhr: Start zu einem Ausflug nach Sidi Kauki. Die Fahrt führt durch das moderne Essaouira, das zwar weniger malerisch ist als die Medina, aber wahrscheinlich komfortabler, und dann durch weite Arganien-Heine. Die haben wir tatsächlich noch nicht geknipst, also raus aus dem Auto und ab in die Büsche…Ein freundlicher Hirte leitet für ein paar Diram seine Herde um, so dass wir jede Menge Ziegen auf den Bäumen vor die Linse kriegen. Putzig. Sidi Kauki erwartete uns mit strahlendem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen. Das alte Marabut-Heiligtum ist zwar inzwischen von einem Windpark eingerahmt, und das Dorf sieht aus, als hätte es die Zukunft hinter sich (oder steuert einer großen Zukunft entgegen, so genau weiß man das in Marokko nie). Aber dahinter eine riesige, wirklich schöne Bucht, glitzernde Wellen, kilometerlanger Sand, spazieren gehen, baden – herrlich. Mittagessen an einem Surfer-Spot, der wohl von irgendwelchen hängen gebliebenen Freaks betrieben wird, wie so vieles hier in Essaouira. Entspanntes Mittagessen mit Meerblick, gute Stimmung in der Gruppe. Kaum vorstellbar, dass unsere Tour schon dem Ende entgegen geht.

 

Andrea

 

Freitag, 12.11.2010

Es geht zurück nach Marrakesch. 9.00 Uhr am Parkplatz, 12.30 Uhr fahren wir wieder im Riad Bahia Salam vor. Zum Mittagessen gehen wir gemeinsam wieder zu Oskar’s – wir kennen uns ja schon gut aus in Marrakesch. Danach durchstreifen wir nochmals die Medina auf eigene Faust. Heute, Freitag, sind nur in den Touristensuks alle Geschäfte geöffnet. Auch in den Gerbereien finden wir nur wenige Arbeiter. Zur Dämmerung geht es noch ein letztes Mal auf den Jemaa el Fna um uns danach für ein fürstliches Abschlussdinner zurecht zu machen. Für die Fahrt dorthin winken wir uns ein Taxi herbei. Nochmals kommen wir dem Leben der normalen Marokkaner ganz nah, denn wir haben beschlossen – wie es hier üblich ist – den alten Mercedes SEL mit sechs Fahrgästen zu nutzen. Umso luxuriöser ist das Dar Moha. Im Garten speisen wir unter einem sehr alten Gummibaum neben dem Pool. Besonders beeindrucken die vielen kleinen Vorspeisen Augen wie Gaumen. Auf ebenso hohem Niveau ist der Service.

Zurück im Riad gehen die meisten gleich ins Bett. Nur Georg und ich beschließen, die interessante, wunderschöne Woche Marokko noch mit einem Fläschchen „Special“ abzurunden.

 

Wolfgang

 


Wortmeldungen der Teilnehmer nach der Reise


„…nun hat uns die gewohnte Umgebung schon eine Woche wieder fest im Griff.

In der Novemberstimmung der ersten Tage nach unserer Rückkehr hatte ich

manchmal das Gefühl, als hätte ich von 1001-Nacht nur geträumt, doch

inzwischen sind die Eindrücke verarbeitet und die Bilder gesichtet – mit

dem Ergebnis, dass doch einiges Brauchbares dabei war, besonders wenn

man die passenden Ausschnitte wählt, wie es uns Wolfgang gelehrt hat.

Eine Fundgrube war auch der Markt in Tahanaout - Dir, lieber Wolfgang,

nochmals vielen Dank, dass Du den Hinweis darauf parat hattest.

 

Neben den Fotomotiven, um deren gute Gestaltung wir uns bemüht haben,

sollen auch die persönlichen Erinnerungen nicht zu kurz kommen, zumal

sich unsere Reisegruppe so gut verstanden hat. Anbei sende ich Euch ein

paar Schnappschüsse, die ich für eine kurze Übertragungszeit stark

verdichtet habe.“ (Christian)

 

„Lieber Wolfgang, aus Marokko haben wir so viele Eindrücke mitgebracht, wie von kaum einer unserer Reisen. Der Reiseschwerpunkt des Fotografierens hat sehr dazu beigetragen, die Dinge bewusster zu sehen. Für alle Anregungen und Anleitungen, die wir von Dir erhalten haben, möchten wir Dir sehr herzlich danken, ebenso aber auch für die Reiseorganisation, die Du oftmals übernommen hast.

 

In unserer harmonischen Gruppe haben wir uns sehr wohlgefühlt, und wir würden uns freuen, wenn wir uns – wenigstens teilweise – wieder zusammenfinden würden.“ (Erna und Christian)

 

„also: mir hat es super gefallen, nette Gruppe, sehr guter, sympathischer und auch als Reiseleiter sehr engagierter Fotolehrer, Hotels waren schön. Das Wetter ist ja nicht Ihr Verdienst, aber auch das war richtig gut.

Was mir gefallen hätte, wäre ein etwas längerer Aufenthalt in den Bergen, vielleicht mit einem Abstecher in das Toubkal-Tal; die Landschaft da oben ist genial und das Hotel auch, fast zu schade, um nach ein paar Stunden schon wieder zu gehen.

Das Restaurant am letzten Abend war toll, vom Essen wie auch von der Atmosphäre her. Vielleicht kündigen Sie einen so noblen Schuppen beim nächsten Mal etwas deutlicher an, damit man auch den angemessenen Outfit einpackt ;-) Überhaupt könnten Sie herausstellen, dass die Qualität der Hotels und Restaurants höher ist als bei den üblichen Rundreisen, dann versteht man auch leichter, warum diese Reise im Verhältnis doch deutlich teurer war als z.B. unser letzter Marokko-Trip mit Tourserail und Sie müssen nicht so um die Teilnehmer kämpfen.

Hilfreich fand ich die Liste mit dem Trinkgeld, dass diese Anregung aus dem feedback unserer letzteren Marokko-Reise umgesetzt wurde, hat mich echt gefreut.“ (Andrea)

„Die Reise war sehr schön insbesondere die beiden Städte haben mich fasziniert.Wolfgang war ein sehr geduldiger Lehrer

Und hat mir auch einiges vermittelt. Vielleicht wäre beim nächsten Mal etwas theoretischer Unterricht für alle sinnvoll. Die Reiseleiter sowohl Omar als auch die örtlichen fand ich nicht so informativ eher Fakten vermittelnd ohne wirklichen Bezug zur jetzigen Zeit.“ (Elisabeth)

 


 

Fotoreise nach Marokko 2011:


Südmarokko

vom 12.-19.11.2011

 



Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Hier geht es zur Reisebeschreibung der Fotoreise nach Marokko 2011